Mathe-Kunst Tag der 5. Klassen

 

Was Mathe und Kunst verbindet?

 

In diesem Schuljahr veranstaltete die Gunetzrhainer Realschule in Miesbach zum ersten Mal einen Mathe-Kunst-Tag. An diesem Schultag beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler der 5. Klassen in verschiedenen Workshops mit der gemeinsamen Schnittmenge die Fächer Mathematik und Kunst. Fündig wurden sie z. B. beim Thema Symmetrie, das sie anhand unterschiedlicher künstlerischer Herangehensweisen in die eigene praktische Arbeit einfließen lassen konnten.

 

 

Klimadetektive untersuchen die Gunetzrhainer Realschule

 

Im Rahmen der von der Bayerischen Architektenkammer initiierten Kampagne „Klimadetektive“ setzten sich die siebten Klassen der Gunetzrhainer Realschule an zwei Erdkunde-Projekttagen mit der Thematik Klimaerwärmung, Energieverbrauch sowie energiesparendem Bauen und Nutzerverhalten auseinander. Nach einem Einführungsvortrag der beiden leitenden Architektinnen Frau Young-Balik und Frau Will, welcher den Schülerinnen und Schülern die grundlegenden Informationen zu den Themenkomplexen vermittelte, durften die Kinder ihre Schule praxisnah erforschen. So nahmen sie eigenständig Luft, Licht, Wärme, Material und Konstruktion des Schulgebäudes unter die Lupe, um herauszufinden, wie Energieeffizienz und Klimaschutz an der Schule umgesetzt wird. Dafür wurden die Klimadetektive mit unterschiedlichen Messinstrumenten ausgestattet und untersuchten damit den Energieverbrauch der Geräte im Klassenzimmer mithilfe eines Strommessers. Dabei fanden sie unter anderem anhand der Messdaten heraus, dass die in allen Räumen eingesetzten Beamer energiesparender sind als die früher üblichen Overheadprojektoren. Des Weiteren wurden beispielsweise die Temperatur unterschiedlicher Oberflächen im Alt- und Neubau der Schule sowie die Luftqualität im Klassenzimmer mittels Wärmebildkameras und CO2-Messgeräte ermittelt. Nach diesen eigenständigen Untersuchungen gewährte Herr Kirchberger, der Hausmeister der Schule, zudem einen Einblick in den Heizungsraum der Schule und erklärte den interessierten Zuhörern, dass dieser eigentlich nur als Übergabestation fungiert, da die Wärmeversorgung der Schule dezentral durch das Biomassekraftwerk am Waitzinger Keller organisiert wird.

 

 

Am Ende des Projekttages stellten die Klimadetektive dann die Ergebnisse ihrer Untersuchungen der Klasse vor und besprachen diese mit der zuständigen Architektin. So zeigte sich insgesamt, dass die Schule sämtlichen Kriterien, die an ein energieeffizientes Gebäude gestellt werden, vollends entspricht, was die Kinder mit großem Stolz erfüllte. Besonders angetan zeigte sich Frau Will übrigens von den modernen, energiesparenden Fenstern der Schule, welche sie als „Ferrari unter den Schulfenstern“ bezeichnete.

 

Natalie Müller

Klassenolympiade der 5.klassen

 

Im Dezember diesen Jahre gab es an unserer Schule eine Premiere: Die Klassenolympiade der fünften Jahrgangsstufe. Dazu waren auch alle Eltern der teilnehmenden Schülerinnen und Schüler eingeladen. Die Resonanz war riesig, was alle Beteiligten sehr freute.

 

Die Olympiade war so aufgebaut, möglichst viele Punkte an einzelnen Stationen zu ergattern. Insgesamt gab es sechs Stationen. Sehr beliebt war die „Tarzanschaukel“, bei der man mit den Ringen so weit wie möglich schwingen sollte. Bei der „Driftchallenge“ durften die Kinder einmal so richtig Gas geben. Für diesen Speedwettbewerb wurde jeweils ein Schüler, der mit beiden Beinen auf einer Teppichfliese stand, von einem anderen möglichst schnell um ein definiertes Hindernis gezogen. Auch Armkraft war gefragt. So konnten die Schülerinnen und Schüler an der Station „The Wall“ ihre Freeclimbing-Qualitäten unter Beweis stellen. Hier mussten die Kletterer mit Hilfe eines Seils eine senkrechte Wand überwinden. Bei all der schweißtreibenden Anstrengung hatten die Kinder jede Menge Spaß und vor allem war der Ehrgeiz bei allen Klassen sehr groß. Mit gegenseitigen Anfeuerungsrufen trieben sich die jungen Sportlerinnen und Sportler gegenseitig zu Höchstleistungen an. Aber letztendlich kann nur einer gewinnen. Und das war die Klasse 5 A, dicht gefolgt von der Klasse 5 C. Dritter wurde die Klasse 5 B.

 

Euch allen vielen Dank für euer begeistertes Mitmachen!

Dank auch an die Eltern, die die einzelnen Mannschaften tatkräftig unterstützt haben.

 

Barbara Luderschmidt

 

 

Gemeinsam stark gegen Rassismus

 

„Hand in Hand für Farbe im Land“  oder „Einer für alle und alle für Toleranz“ sind nur zwei der vielen Sprüche, welche von der Klasse 6 B stammen und im Rahmen eines Projekts für mehr Toleranz entstanden sind.  

   

Angesichts des momentanen Flüchtlingsansturms ist es wichtig, die Schüler über die Hintergründe aufzuklären und offene Fragen zu beseitigen. Aus diesem Grund wurde die Unicef-Beauftrage Lilian Hafter in die Realschule Miesbach eingeladen. Sie hat den Schülern der Klasse 6 B und der Klasse 6 S in einem informativen Vortrag allerlei Hintergrundwissen über den Krieg in Syrien vermittelt und mit den Kindern kritisch über die aktuellen Ereignisse diskutiert. In der Klasse 6 B wurden zudem deren einfallsreiche Logos begutachtet und besprochen. Die Schüler wollten mit diesem Projekt zeigen, wie wichtig es ist, sich seine eigene Meinung zu bilden und Toleranz zu zeigen.

 

                                                                       Nadine Eisenmann

 

Eine Auswahl der Schülerarbeiten ist hier zu sehen:

 

 

 

Anti-Mobbing-Projekt der Klasse 6 A

Vortrag Mobbing
Workshop mit Frau Benten

Die 6A und ihre Klassenlehrerin Frau Müller haben sich in den letzten Wochen intensiv mit dem Thema Mobbing bzw. Mobbingvorbeugung befasst. So stand zunächst eine fachliche Auseinandersetzung mit folgenden Fragestellungen auf dem Programm:

 

  • Was ist Mobbing?
  • Welche Erscheinungsformen gibt es?
  • Warum mobbt jemand?
  • Wer spielt noch eine Rolle in einem Mobbingprozess?
  • Gibt es Gesetze, die Mobbing verbieten?
  • Wie kann man Mobbingopfern helfen?

 

Anschließend wurde erarbeitet, wie Mobbing gleich von Anfang an verhindert werden kann. Hierbei erkannten die Schülerinnen und Schüler die Bedeutung eines vertrauensvollen und friedlichen Miteinanders in der Klasse und, dass jeder zu einer gewaltfreien Konfliktlösung fähig ist. Dies war auch Frau Andrea Bentenrieder, der Jugendsozialarbeiterin der Mittelschule Miesbach, zu verdanken, die sich dankenswerterweise bereit erklärte, einen Workshop zum Thema Klassenzusammenhalt und Mobbingvorbeugung zu leiten.

 

Darüber hinaus beschloss die Klasse 6A ihr neu erworbenes Wissen auch Mitschülern zu vermitteln. So verfassten sie Vorträge zum Thema Mobbing und Mobbingprävention, welche dann in Kleingruppen in allen fünften und sechsten Jahrgangsstufen vorgetragen wurden. Zudem gestalteten die Schülerinnen und Schüler einen Informationsflyer, der ebenfalls vorgestellt und in den Klassen verteilt wurde.

 

 

Natalie Müller

 

 

Projekt zur Eindämmung des Müllproblems

 

Um den Müll, der an unserer Schule NICHT in den dafür vorhergesehenen Behältern landet, zu reduzieren, wurde im Schuljahr 2014/2015 ein Projekt ins Leben gerufen.


Ziel ist es, die Abfalleimer der Schule mit thematisch passenden Sprüchen zu verzieren, wie es beispielsweise auch schon in der Städten Hamburg oder Berlin bzw. an der Isar in München geschehen ist. So wurden die Schülerinnen und Schüler der Gunetzrhainer Realschule aufgerufen, sich Sprüche zu überlegen und diese bei Herrn Graßl oder Frau Müller einzureichen. Die besten werden prämiert und natürlich anschließend verwendet. Die Auswahl gestaltet sich aber aktuell als noch sehr schwierig, da viele der Schülerideen sehr kreativ, lustig und tiefgründig sind und so eines vorderen Platzes würdig wären…